Videobearbeitung — von Grund auf verstehen
Strukturierte Kurse, die zeigen, wie Schnittprogramme funktionieren, wie Rohaufnahmen zu fertigen Videos werden und wo man danach beruflich ansetzen kann.
Eingebunden in Fachgemeinschaften
Unsere Kurse entstehen nicht im Vakuum. Wir arbeiten mit Initiativen, Communitys und Branchennetzwerken zusammen, die den Lernenden echten Mehrwert bringen.
Film- und Medieninitiativen
Gemeinsam mit regionalen Film-Communitys entwickeln wir Inhalte, die aktuelle Workflows und echte Berufspraxis widerspiegeln — nicht Lehrbuchinhalte von vor zehn Jahren.
Online-Lerngemeinschaften
Teilnehmende erhalten Zugang zu betreuten Diskussionsräumen, in denen Fachleute aus der Branche regelmäßig Feedback geben und eigene Projekte vorstellen.
Anerkannte Abschlussnachweise
Kurszertifikate werden von Arbeitgebern im deutschsprachigen Raum zunehmend als Qualifikationsnachweis akzeptiert — besonders im Bereich Social Media und Content-Produktion.
Unterschiedliche Wege zum selben Ziel
Je nach Vorkenntnissen und verfügbarer Zeit gibt es verschiedene Einstiegspunkte — vom kompakten Einführungskurs bis zum strukturierten Langzeitprogramm.
Keine Vorerfahrung nötig
Der Einsteigerkurs beginnt beim allerersten Schritt: Was ist eine Timeline, was bedeutet ein Codec, wie importiert man Material. Man lernt an echten Beispielvideos, nicht an abstrakten Erklärungen. Nach den ersten Modulen hat man bereits ein kurzes, geschnittenes Video produziert.
- Grundlagen der Schnittsoftware (DaVinci Resolve)
- Dateiformate, Export, Kompression
- Einfache Übergänge und Schnittrhythmus
- Praxisaufgaben nach jedem Modul
Wer schon geschnitten hat, geht tiefer
Dieser Kurs richtet sich an Lernende, die Grundbegriffe kennen, aber noch nicht wissen, wie professionelle Workflows aussehen. Themen wie Farbkorrektur, Tonmischung und mehrspurige Projekte stehen hier im Mittelpunkt. Das Ziel ist ein spürbarer Qualitätssprung im fertigen Material.
- Farbkorrektur und Grading-Grundlagen
- Mehrspurige Audioprojekte
- Titelanimationen und Inserts
- Workflow-Optimierung für längere Projekte
Mit Blick auf den Arbeitsmarkt
Dieser Kurs ist für Lernende gedacht, die konkret wissen wollen, wie man als Videoeditor Aufträge findet, was Kunden erwarten und wie man Projekte kalkuliert. Neben dem technischen Teil geht es hier auch um Selbstvermarktung, Portfolio-Aufbau und Auftragsmanagement.
- Portfolio-Videos produzieren und präsentieren
- Freelance-Kalkulation und Auftragsabwicklung
- Zusammenarbeit mit Kunden und Feedbackschleifen
- Einstieg in Social-Media-Content-Produktion
Praktiker, die unterrichten
Die Kurse bei Jenovaxora werden von Personen entwickelt und betreut, die selbst im Bereich Videoproduktion tätig sind oder waren. Keine Kurse nach Vorlage, sondern Inhalte aus echten Projekterfahrungen — mit all ihren Tücken und Abkürzungen.
Sigrid Noltenius
Kursentwicklung & SchnittberatungSigrid hat über acht Jahre im Dokumentarfilm- und Werbevideo-Bereich gearbeitet, bevor sie begann, ihr Wissen strukturiert weiterzugeben. Sie entwickelt die Lehrpfade und überprüft alle Übungsaufgaben auf Praxistauglichkeit.
Lehrkompetenzen im Team
Erfahrung im Überblick
Von den Grundlagen bis zur eigenständigen Produktion
Vier aufeinander aufbauende Stufen, die schrittweise die technischen und kreativen Fähigkeiten für professionelle Videobearbeitung aufbauen.
Orientierung & Einstieg
Schnittprogramm kennenlernen, erste eigene Clips importieren, grundlegende Timeline-Arbeit üben. Kein Vorwissen nötig.
ca. 3 WochenTechnische Grundkompetenz
Formate, Codecs, Exporteinstellungen, Farbkorrektur-Grundlagen und saubere Audiospuren — das Handwerk hinter gutem Videomaterial.
ca. 5 WochenKreative Umsetzung
Schnittrhythmus, Erzählstruktur, Übergänge mit Intention. Hier lernt man, nicht nur zu schneiden, sondern Geschichten zu erzählen.
ca. 4 WochenEigenständige Projekte
Abschlussarbeit mit echtem Briefing, Portfolio-Clip produzieren, Feedback von erfahrenen Kursbetreuer·innen erhalten.
ca. 3 WochenBereit, konkret anzufangen?
Das vollständige Kursprogramm zeigt alle Module, Lernziele und Zeitpläne — damit man genau weiß, was einen erwartet, bevor man sich anmeldet.